Der Kap Lopez-Kärpfling, ein Killifisch für Einsteiger

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Kap Lopez

Der "Kap Lopez" (Aphyosemion australe) ist der bekannteste Vertreter einer Fischfamilie, die "Killifische" oder "Eierlegende Zahnkarpfen" genannt werden, letzteres im Unterschied zu den "Lebendgebärenden Zahnkarpfen", zu denen z.B. Guppy und Platy zählen.

Wie bei sehr vielen Killifischen sind die Männchen wahre Wunder an Farbenpracht, die den Vergleich mit den Korallenfischen der tropischer Meere nicht zu scheuen brauchen. Berühmt geworden sind die Killifische vor allem als kurzlebige Saisonfische, die in zeitweilig austrocknenden Gewässern leben. Diese Fische legen während der Regenzeit ihre Eier in den Schlamm am Grund ihrer Heimatgewässer. Nur die Eier überdauern die z.T. monatelange Trockenzeit und schlüpfen erst, wenn es wieder regnet und sich die Tümpel mit Wasser füllen. In der Aquaristik sind die Killifische etwas in Veruf geraten, weil sie als schwierig zu züchten gelten, insbesondere wegen der monantelangen Lagerung der Eier in feuchtem Torf und der Probleme, die beim Schlupf der jungen Fische auftreten. Zudem hängt den Killis der Ruf an, extrem kurzlebig zu sein und extrem weiches Wasser zu benötigen.

Aber wie so oft sind diese Vorurteile nur zum Teil berechtigt. Zunächst sind die wenigsten Arten wirkliche Saisonfische. Gerade der "Kap Lopez" wird bei guter, nicht zu warmer Haltung 2-3 Jahre alt, ist also nicht kurzlebiger als ein Guppy. Obwohl die Eier der allermeisten Arten eine etwa einmonatige "Trockenzeit" in feuchtem Torf vertragen, ist diese in der Regel nicht notwendig. Die meisten Arten laichen ebensogut in lockeren Torffasern wie in feinfiedrigem Pflanzengestrüpp und aus den Eiern schlüpfen ohne weiteres nach 3-4 Wochen die Jungfische.

Mit diesem Wissen erwarb ich letztes Jahr zwei männliche und zwei weibliche Kap Lopez-Kärpflinge, die ein dicht bepflanztes 60l-Aquarium bezogen. Bei meinen ersten Versuchen mit der Zucht dieser Fische habe ich alles ausprobiert, was ich je über die Zucht von Killis gelesen und gehört hatte.

Obwohl sie im Hälterungsbecken, in Göttinger Leitungswasser (6° GH 2° KH, pH um 7) mit reichlich Fasertorf, Javamoos und dichtem Pflanzengewirr, willig laichten, wollten die Paare im 3-4 Liter Zuchtbecken nichts mehr von einander wissen. Auch eine zweite Methode bewährte sich nicht: Die Verwendung sogenannter Ablaichmops. So nennt man Wollfäden, die an einem schwimmenden Korken gebunden sind. Die Fische laichen zwischen den Fäden. Die Eier kann man später ablesen, oder mit einem Stück Faden herausschneiden. Die wenigen Eier, die ich auf diese Weise ernten konnte, haben sich aber einfach nicht entwickelt.

Nachdem ich mich vier Wochen vergeblich gemüht hatte tauchten immerhin im Hälterungsbecken die ersten Jungfische auf! Mit großer Mühe gelang es etwa 20 der kleinen Flitzer aus dem Gewirr von Torf, Moos und Wasserpflanzen zu fangen und in eine kleine Gefrierdose zu überführen. Die Heizung war im Sommer kein Problem. Bei täglichem Wasserwechsel und guter Fütterung mit frisch geschlüpften Artemien sah es zunächst gut aus. Die Fische wuchsen heran, um dann doch nach zwei bis drei Wochen ohne besondere Symtome einzugehen.

Ich gab also auch das Herausfangen auf und fütterte die Artemien direkt ins "große" Becken. Und tatsächlich: die Eltern hatte ähnlich große Schwierigkeiten ihren Nachwuchs zu fangen wie ich zuvor. Erst als etwa 30 ein bis eineinhalb Zentimeter große Jungfische ihren kleinern Geschwistern im Becken nachstellten, fand der Nachwuchssegen ein Ende. Die älteren sind aber prächtig herangewachsen.